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CVVHD / Dialyse

Nierenersatzverfahren am ICU-Bett: Funktionsweise, Indikationen, Citrat-Antikoagulation (CiCa) und Hämadsorption (CytoSorb).

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FunktionsweisePrinzip & Komponenten der CRRT

Continuous Veno-Venous HemoDialysis – kontinuierliche venovenöse Hämodialyse. Blutentnahme und -rückgabe über einen venösen Dialysekatheter (zwei Schenkel); Reinigung rein diffusiv gegen ein im Gegenstrom laufendes Dialysat. = kontinuierliche venovenöse Hämodialyse. Stofftransport rein diffusiv entlang des Konzentrationsgradienten über eine semipermeable Membran; Dialysat läuft im Gegenstrom zum Blut. Kontinuierlich über 24 h → hämodynamisch schonender als intermittierende HD. Sammelbegriff für solche Rund-um-die-Uhr-Verfahren: Continuous Renal Replacement Therapy – kontinuierliches Nierenersatzverfahren. Oberbegriff für die kontinuierlich (24 h) laufenden Verfahren CVVHD, CVVH, CVVHDF und SCUF – im Gegensatz zur intermittierenden Hämodialyse (iHD)..

Verfahren im Vergleich

Komponenten des Kreislaufs

Dosis: Effluatrate-Ziel meist 20–25 ml/kg/h (verschriebene Dosis höher ansetzen, da Filterlaufzeit/Stillstände die Effektivdosis senken).
SchenkelaufbauSheldon-Katheter — welcher Schenkel wofür

Der Gefäßzugang für die CVVHD ist ein großlumiger Sheldon-/Shaldon-Doppellumenkatheter mit zwei Schenkeln. Welcher Schenkel wofür genutzt wird, bestimmt die Flussrichtung des Blutes durch das Gerät.

V. CAVA / großes Gefäß A V Entnahme → Gerät Rückgabe → Patient

Doppellumen · A (rot) = Blutentnahme zum Gerät · V (blau) = gereinigte Rückgabe zum Patienten

Arteriell „A“ (rot)EntnahmeBlut wird hier zum Gerät entnommen (Zufluss zur Blutpumpe / zum Filter). Trotz Bezeichnung „arteriell“ liegt der Schenkel venös — der Begriff meint nur die Entnahmeseite. Füllvolumen ist am Schenkel angegeben.
Venös „V“ (blau)RückgabeGereinigtes Blut wird hier zum Patienten zurückgegeben. Füllvolumen ist am Schenkel angegeben.
Merksatz: rot raus zum Gerät (A = Entnahme) · blau zurück zum Patienten (V = Rückgabe). Vor jeder Nutzung den Lock aspirieren (Citrat 4 % oder Heparin, Füllvolumen), nie in den Patienten spülen; Sheldon grundsätzlich nur für die Dialyse.
Cave Schenkeltausch: Werden A und V vertauscht angeschlossen, steigt die Rezirkulation (frisch gereinigtes Blut wird sofort wieder angesaugt) → schlechtere Effektivität und ggf. Druckalarme. Details siehe Troubleshooting → Schenkeltausch.
IndikationenWann Nierenersatzverfahren?

Akute Indikation meist bei AKI mit refraktären, lebensbedrohlichen Entgleisungen. Merkhilfe „AEIOU":

Warum kontinuierlich (CRRT)?

CAVE: Keine isolierte Laborzahl entscheidet – Gesamtbild, Dynamik & Refraktärität gegenüber konservativer Therapie sind maßgeblich. Timing (früh vs. abwartend) ist individuell.
Einstellungen CiCaRegionale Citrat-Antikoagulation

Prinzip: Citrat prä-Filter bindet ionisiertes Calcium als Chelatkomplex → Ca steht nicht mehr als Gerinnungsfaktor IV zur Verfügung, die Gerinnung wird nur im Extrakorporalkreislauf gehemmt. Calcium-Substitution post-Filter (bzw. zentralvenös) stellt das systemische Ca wieder normal her → keine systemische Antikoagulation.

Vorteil (lokal/extrakorporal): auch bei Heparin-Unverträglichkeit (HIT II), erhöhter Blutungsneigung / SHT oder Sepsis einsetzbar.

Zielwerte & Anpassung — Postfilter-Ca steuert die Citratdosis

Postfilter ion. Ca [mmol/l]Citratdosis (je l Blut)
> 0,40Erhöhung +0,2 & Arzt informieren
0,35–0,40Erhöhung +0,1
0,25–0,34Keine Änderung · typischer Zielbereich
0,20–0,24Absenkung −0,1
< 0,20Absenkung −0,2 & Arzt informieren

Zielwerte & Anpassung — Systemisches Ca steuert die Ca-Dosis

Systemisches ion. Ca [mmol/l]Ca-Dosis (je l Filtrat)
> 1,35Absenkung −0,4 & Arzt informieren
1,21–1,35Absenkung −0,2
1,12–1,20Keine Änderung · typischer Zielbereich
1,00–1,11Erhöhung +0,2
< 1,00Erhöhung +0,4 & Arzt informieren
Startwerte (Beispiel Fresenius multiFiltrate): Citratdosis ≈ 4,5 mmol/l Blut, Ca-Dosis ≈ 1,7 mmol/l Filtrat. Zielbereich & Anpassungsschritte sind ärztlich festzulegen und an die klinische Situation anzupassen.

Säure-Basen-Steuerung

Citrat wird zu Bikarbonat verstoffwechselt: zu hohe Citratlast → Alkalose, zu niedrige → Azidose. Gegensteuern über Dialysatfluss (Pufferentzug) und Blutfluss (= Citratlast).

Waage: Metabolische Azidose korrigieren durch Reduktion des Dialysatflusses oder Erhöhung des Blutflusses (mehr Citrat).
Metabolische Azidose: Dialysatfluss senken (weniger Pufferverlust) oder Blutfluss erhöhen (mehr Citrat → mehr Bikarbonat).
Waage: Metabolische Alkalose korrigieren durch Erhöhung des Dialysatflusses oder Reduktion des Blutflusses (weniger Citrat).
Metabolische Alkalose: Dialysatfluss erhöhen (mehr Pufferentzug) oder Blutfluss senken (weniger Citrat).

Monitoring

CAVE Citratakkumulation (v. a. Leberinsuffizienz, Schock, Laktatazidose): steigendes Gesamt-Ca/ion.-Ca-Verhältnis > 2,25–2,5, metabolische Azidose, fallendes ion. Ca trotz steigender Ca-Substitution → Citrat reduzieren / pausieren, Verfahren überdenken.
Hinweis: Konkrete Protokollwerte sind geräte- & hausstandardabhängig (z. B. Fresenius multiFiltrate CiCa). Verbindlich ist die lokale SOP.
CytoSorb FilterHämadsorption · Indikation & Aufbau
Hämadsorber max. 24 h / Filter
kDa = Kilodalton, Einheit der Molekülmasse (1 Dalton ≈ Masse eines Wasserstoffatoms). Der Bereich ~5–60 kDa entspricht den Mittelmolekülen – u. a. viele Zytokine und Myoglobin (≈ 17 kDa); das bevorzugte Adsorptionsfenster von CytoSorb.

Was es ist: Säule mit porösen Polymer-Beads zur Adsorption mittelmolekularer, hydrophober Substanzen (Zytokine, Myoglobin, Bilirubin, einige Medikamente/Toxine). Wird in den CRRT-Kreislauf (z. B. CVVHD) integriert oder stand-alone betrieben. Ersetzt keine Nierenersatzfunktion – ergänzt sie.

Indikation – ab wann lohnt sich der Einsatz?

Verwendungsgründe / Timing

CAVE: CytoSorb adsorbiert auch Antibiotika (u. a. Vancomycin, Linezolid) und andere Pharmaka → Spiegel/Dosis anpassen, möglichst nach Gabe applizieren. Evidenz heterogen – in RCT = Randomized Controlled Trial – randomisierte kontrollierte Studie. Studiendesign mit Zufallszuteilung der Behandlung; liefert die belastbarste Evidenz für einen Therapieeffekt. kein gesicherter Mortalitätsvorteil (z. B. Sepsis); kritische Indikationsstellung.

Aufbau & Konnektion (Beispiel Fresenius CVVHD)

CytoSorb-Adsorber am Fresenius-CVVHD-Gerät: Zwischenadapter Blau→Rot, roter Dialyse-Konnektor unten an CytoSorb, Spülung mit NaCl über Konnektor-System, Flussrichtung per Pfeil nach oben.
Antippen zum Vergrößern. Vorbereitung & Einbindung des CytoSorb-Adsorbers am CVVHD-Kreislauf.
Schematischer AufbauPriming & Konfiguration im Kreislauf

Schritt 1 · Vorbereitung / Priming

Schema: CytoSorb-Priming mit NaCl-Beutel A, Adapter B, C, D und Auffangbeutel E vor dem Anschluss an den Dialysekreislauf.
Einsatz vor dem Dialysator. CytoSorb über NaCl-Beutel (A) füllen/spülen, obere Verschlusskappe entfernen, Adapter B/C/D & Auffangbeutel E anschließen. CAVE: vollständig entlüften (blasenfrei).

Schritt 2 · Konfiguration im Kreislauf

Schema: Blutpumpe → arterielles Schlauchsystem → CytoSorb → Dialysator → Blasenfänger → venöses Schlauchsystem zum Patienten.
Mögliche Konfiguration (vor dem Dialysator). Blut von der Blutpumpe (arteriell) → CytoSorb (Flussrichtung laut Pfeil) → DialysatorBlasenfänger → venös zum Patienten. CAVE: ausreichend klemmen.
Anbau — Schritt für SchrittAnleitung in einfacher Sprache
CAVE: Verbindlich sind CytoSorb-Gebrauchsanweisung und Hausstandard / SOP. Die Schritte beziehen sich auf den Anbau am Fresenius CVVHD-Kreislauf (Einsatz vor dem Dialysator).

Schritt 1 · Material bereitstellen

Bereitstellen: CytoSorb-Adsorber (Verpackung auf Unversehrtheit prüfen), NaCl 0,9 % Beutel (500–1000 ml), Adapter-Set (B/C/D im Lieferumfang), Auffangbeutel (E), sterile Handschuhe. Aseptisches Arbeiten ist obligat.

Schritt 2 · Priming (Spülen)

NaCl-Beutel (A) via LuerLock-Konnektor an die untere Öffnung des CytoSorb anschließen (Einlass gemäß Pfeil am Filter). Obere Verschlusskappe entfernen, Auffangbeutel (E) oben anschließen. NaCl durchlaufen lassen bis der Adsorber vollständig blasenfrei ist — Herstellerangabe zum Spülvolumen beachten.

Kein einziger Schritt darf übersprungen werden, bis der Filter blasenfrei ist — Lufteinschlüsse können zum Luftalarm am Gerät führen.

Schritt 3 · Kreislauf unterbrechen

Blutpumpe stoppen. Arteriellen und venösen Schenkel an den vorgesehenen Stellen abklemmen. Den roten Konnektor (bisher direkt am CVVHD-Filter) steril abnehmen und sicher aufbewahren — er wird gleich umgesteckt.

Schritt 4 · Zwischenadapter (B) einsetzen

Zwischenadapter (B, Blau→Rot) zwischen CytoSorb und CVVHD-Filter schalten: blaue Seite an die obere Öffnung des CytoSorb, rote Seite an den CVVHD-Filter (F). Verbindung bis zum Anschlag sichern.

Schritt 5 · Roten Konnektor unten anschließen

Den abgenommenen roten Konnektor jetzt an die untere Öffnung des CytoSorb stecken. Dadurch ergibt sich die korrekte Durchflussrichtung: Blut fließt von unten nach oben durch den Adsorber.

CAVE Flussrichtung: Nach dem Priming den Adsorber nicht mehr drehen. Der Pfeil am Gehäuse zeigt die Blutflussrichtung (↑). Falsche Richtung mindert die Adsorptionsleistung deutlich.

Schritt 6 · Entlüften & Kreislauf freigeben

Klemmen öffnen, Blutpumpe mit niedrigem Startfluss anfahren. Den gesamten Kreislauf einschließlich CytoSorb auf Blasenfreiheit prüfen. Danach Fluss auf Sollwert hochfahren und Gerät quittieren. Alarmgrenzen neu kontrollieren.

Schritt 7 · Dokumentation

Einbauzeit notieren — Adsorber max. 24 h belassen, dann Wechsel oder Abnahme. Medikamentenspiegel (bes. Antibiotika) und hämodynamische Parameter im Verlauf engmaschig überwachen.

Troubleshooting & AlarmeFresenius CiCa · gelbe & rote Alarme

Fresenius (multiFiltratePro) unterscheidet zwei Alarmstufen. Häufige Meldungen mit Ursache & Lösung — aufklappbar nach Thema.

Gelber AlarmWarnung — Therapie läuft meist weiter, Eingriff bald nötig.
Roter AlarmKritisch — Blutpumpe stoppt, sofort handeln.
Druckalarmearteriell · venös · TMP · Filter
RotArterieller Druck zu negativ
Ursache: Katheter saugt an Gefäßwand · Knick · Clot · Blutfluss zu hoch · Lagerung. Blutfluss kurz senken, Katheter-/Schenkellage & Lagerung prüfen, Knick lösen, Schenkel aspirieren/spülen.
RotVenöser Druck zu hoch
Ursache: Abknickung/Clot im venösen Schenkel oder Katheter, Filterverlegung. Leitung & Katheter auf Knick/Clot prüfen, aspirieren.
Gelb→RotTMP zu hoch
Ursache: Filter-Clotting/Sättigung, hohe Ultrafiltration. Filterlaufzeit/Clotting bewerten, Antikoagulation prüfen, ggf. Systemwechsel.
GelbFilterdruck (PFA) steigend
Ursache: beginnendes Clotting. Trend beobachten, CiCa/Antikoagulation prüfen.
Citrat / CiCa & Tropfkammer„zu niedrig" & „zu hoch" · Alarme & Lösung
zu niedrig korrekt (Soll) zu hoch Soll Tropfkammer auffüllen Soll absenken Soll Tropfkammer

Füllstand der Citrat-Tropfkammer: zu niedrig → auffüllen/entlüften · korrekt = Soll-Niveau · zu hoch → Überschuss zurückdrängen.

GelbCitrat Tropfkammer zu niedrig
Ursache: Füllstand unter Soll — häufig nach Beutelwechsel oder durch Luft. Tropfkammer auf Soll-Höhe bringen, entlüften, Spike/Beutel & Leitung prüfen.
GelbCitrat Tropfkammer zu hoch
Ursache: Füllstand über Soll — Tropfenzähler (optischer Sensor) wird blockiert → Förderfehlererkennung gestört. Typisch nach Beutelwechsel, Lufteinschluss oder Über-Spiken. Überschuss zurückdrängen (Schritt-für-Schritt unten).
Gelb→RotCitrat-Beutel leer
neuen Citratbeutel steril anschließen (spiken, entlüften), Tropfkammer prüfen; Bilanz beachten.
Gelb→RotCalcium leer
Ca-Beutel/-Spritze wechseln; systemisches Ca im Blick behalten.
RotCitrat-/Ca-Pumpe Förderfehler
Pumpensegment & Leitung auf Knick/Sitz prüfen, neu einlegen.
Tropfkammer zu hoch — Schritt für SchrittFüllstand auf Soll zurückbringen
CAVE: Verbindlich sind Gebrauchsanweisung des Herstellers und Hausstandard / SOP. Die folgenden Schritte sind eine Orientierungshilfe auf Basis des bekannten Geräteprinzips (optischer Tropfenzähler, Citrat-Linie Fresenius multiFiltratePRO).
Schritt 1 · Citrat-Klemme schließen

Die weiße Rollenklemme (Klemme an der Citrat-Zuführleitung, zwischen Beutel und Tropfkammer) schließen → Citratfluss zur Kammer unterbinden.

Schritt 2 · Überschuss zurückdrängen

Tropfkammer leicht mit zwei Fingern zusammendrücken → überschüssige Flüssigkeit fließt zurück in den Citratbeutel (Schwerkraft + leichter Druck). Nicht zu stark pressen — Kammer ist druckempfindlich.

Schritt 3 · Soll-Niveau kontrollieren

Füllstand visuell prüfen: Flüssigkeit sollte zwischen den Markierungen des optischen Sensors stehen (ca. halbe Kammerhöhe). Gerät gibt konkrete Markierungen vor — bei Unsicherheit IFU prüfen.

Schritt 4 · Klemme öffnen & Tropfen beobachten

Rollenklemme wieder öffnen. Tropfenfluss im Sichtfenster der Kammer für 5–10 Sekunden beobachten — Tropfen müssen klar erkennbar fallen (nicht überschwemmt). Gerät quittiert Alarm.

Schritt 5 · Entlüften falls nötig

Wenn nach dem Absenken Luftblasen sichtbar sind: Leitung nach Hausstandard entlüften. Citrat-Linie und Tropfkammer müssen blasenfrei sein.

Kein manuelles Absenken möglich? Einige Geräteversionen bieten im Menü eine Füllstand-Anpassungsfunktion für den Blasenfänger (Venous Chamber) — diese gilt nicht für die Citrat-Tropfkammer. Bei anhaltend falschem Niveau oder Unsicherheit: Leitung neu bestücken oder Fachpersonal hinzuziehen.
Zielwerte (Postfilter-/systemisches Ca) & Anpassung siehe Abschnitt Einstellungen CiCa.
Schenkeltausch (Sheldon A/V)Rezirkulation & Druckprobleme
KORREKT Gerät: Entnahme Gerät: Rückgabe Sheldon A Sheldon V GETAUSCHT Gerät: Entnahme Gerät: Rückgabe Sheldon A Sheldon V Rezirkulation ↑ · Clearance ↓

Merkhilfe: rot = arteriell = Entnahme, blau = venös = Rückgabe. Vertauscht → Rezirkulation steigt.

HinweisA/V vertauscht angeschlossen
Folge: erhöhte Rezirkulation → effektive Clearance sinkt; oft begleitende Druckalarme. korrekte Zuordnung prüfen und zurücktauschen (nach Hausstandard). „Reversed" nur kurzfristig im Ausnahmefall.
Luft, Blutleck & BeutelSicherheitsalarme
RotLuft im System / Luftdetektor
Ursache: Luft erkannt (Konnektion, leer gelaufener Beutel, Katheter). Blutpumpe stoppt — Luftquelle finden & entlüften nach Gebrauchsanweisung; nie Luft zum Patienten.
RotBlutleck
Ursache: Blut im Filtrat (Membranleck). Filtrat prüfen; bei Bestätigung Systemwechsel.
GelbDialysat/Substituat niedrig · Filtrat voll
Beutel wechseln; Flüssigkeitsbilanz beachten.
Verbindlich ist die Fresenius-Gebrauchsanweisung & der Hausstandard. Exakte Wortlaute, Schwellen & Maßnahmen sind geräte-/softwareabhängig — hier nur als Orientierung. Im Zweifel Gerätehinweise befolgen und Fachpersonal hinzuziehen.
Referenzen & Quellen